Auf Schatzsuche mit Stella

Jeder, der schon eine Weile bei mir mit liest, der weiß, dass ich es liebe, auf Schatzsuche zu gehen.

Jawohl, ich bin ein leidenschaftlicher Schätzeschnüffler und habe schon öfter von meinen Schatzsuchen erzählt: Man findet Ich finde nämlich immer etwas Geheimnisvolles! Und wenn es eine Strandzwiebel ist.

Bitte seien Sie ehrlich, es ist wirklich faszinierend, auf die Pirsch gehen zu dürfen, nicht wahr?

Wie der Zufall will, ist die liebe Stella vom birgitdiestarkeblog tatsächlich in meine direkte Nachbarschaft gezogen! Wir lernten uns bereits vor ein paar Jahren virtuell bei blogger.de kennen, als ich noch in Deutschland und sie im Süden von Dänemark lebte. Und seit ein paar Wochen kann ich sie sogar in echt umarmen! Und bei ihr Käsekuchen essen. Mit Quark! Und mit ihr Schätze finden gehen! Schön, nicht wahr?

Auf ihrem Grundstück steht ein altes, landwirtschaftliches Nutzgebäude (ein Riesenstall!), das bald aufgrund massiver Schäden abgerissen werden muss. Und was man darin unter anderem finden kann, ist für eine schnüffelige Schatzsuchertante wie mich wirklich sensationell:

 

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Früher wurden dort nämlich nicht nur verschiedene Tiere gehalten, sondern auch mittels der selbst gezimmerten Mühle am Getreidespeicher Mehl gemahlen. Das war also einmal ein Vollversorgerhof! Und wer darin herumschnüffeln darf – vielen Dank, es hat mir so großen Spaß gemacht -, der findet wahre Schätze aus vergangen Zeiten.Weitere Stella Schätze kann man hier bestaunen.

Herrlich!

Es grüßt Rotfrau Marple …

Heute mal besinnlich, bitte sehr!

W: Darf ich einen Pumuckl anschauen?

R: Nein.

B: Mama, der Pumuckl hat die Küche vom Meister Eder angezündet!

W: Und ich bin ganz brav heute!

R: Sagt mal, wie viele Socken liegen hier eigentlich noch herum?

B: Ja, aber Mama, ich rede mit dir! Der Pumuckl hat mit dem Feuer gespielt!

R: Ja siehst mal, was passieren kann. Du darfst nicht mit Kerzen spielen!

W: Mama, wann zündest du die Kerze im Apfentskranz an?

R: Wenn die Gäste da sind. Seit wann machst du Knoten in deine Socken?

B: Ich kann doch schon mal ein Plätzchen probieren.

R: Nein, kannst du nicht. Runter vom Tisch!

W: Aber ich will doch bloß mal schauuuuun!

R: Gibt nichts zu schauen, Hände weg vom Adventskranz.

B: Böse Mama!

R: Nichts böse Mama! Und jetzt räumt endlich das Spielzeug weg. Das ist ein Wohnzimmer! Ihr habt das ganze Haus vermüllt, ich will wenigstens hier drin freie Wege haben! Wir kriegen Besuch!

W: Darf ich dann ein Plätzchen haben?

B: Zündest du dann endlich den Apfentskranz an?

R: Ja, und jetzt hör auf, auf der Couch rumzuhüpfen! Du knallst noch gegen das Kastl und ich kann dann wieder zur Notaufnahme gurken!

B: Ich will ein Plätzchen!

R: Nein, es gibt jetzt kein Plätzchen. Später. Finger weg vom Adventskranz. Du sollst nicht mit den Kerzen spielen. Und wer hat übrigens an der einen Kerze herumgeschnitzt? Die sieht vielleicht aus!

W: Des war der …i!

B: Ja, weil wir die anzünden wollen.

R: Nichts wird angezündet. Runter vom Fensterbrett! Und warum schleckst du jetzt an der frisch geputzten Scheibe herum? Die haben wir gerade geputzt! Kann es in diesem Saustall nicht mal fünf Minuten sauber sein?

W: Wann kommt denn der Besuch?

R: Wenn es hier SO ausschaut, dann lass ich keinen herein.

B: Ich wiiiiilll aber, dass D. und L. kommen. Wuäääääh!

R: Runter vom Tisch! …i, und du hör jetzt endlich auf, die Couch zu verwüsten! Räum dein Glump weg!

W: Ich will ein Plätzchen!

R: Finger weg! Runter da! Jetzt liegt der Lappen schon wieder kreuz und quer herum! Der soll die Flecken auf der Couch bedecken! Schau dir das doch mal an, wie die ausschaut!

W: Ich will aber den Lappen nicht!

R: Und ich will dein Spielzeug hier überall nicht haben!

B: Ich will dich nicht haben! Böse Mama!

R: Welchen Pumuckl wollt ihr ansehen?

B: Nicht den mit dem Feuer. Da hab ich Angst!