Kurzgebraten: Futterneid und Brüllbanane

Nein, ist brüllscharf!

Als der große Preußenbayer heute beim Abendessen mit diesen Worten in eine Banane biss, schwappte brüllendes Gelächter über den Familientisch.

Erläuterung:

Wir probieren ständig neue Lebensmittel aus und die dänischen Supermärkte sind erfreulicherweise voll davon. Unsere Zwillinge haben sich von dieser Probierlust mitreißen lassen und gieren nach allem, was sich auf dem Tisch befindet. Alles will versucht werden und wenn es dafür vom Teller des Tischnachbarn geklaut werden muss. Das einzige, was ihnen nicht zusagt, sind scharfe Sachen und davon essen die erwachsenen Familienmitglieder reichlich. Wir unterscheiden für die Kinder zwischen scharf und brüllscharf. Während sie „Scharf“ durchaus immer wieder versuchen dürfen, ist „Brüllscharf“ für sie tabu und das wird nach mehrmals „verbrannten“ Zungen inzwischen auch akzepiert.

Und aus Futterneid wurde heute mal geschwind die Chilibanane erfunden 😉

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