Die Weite des Nordens

Nordjütland bietet eine Weite, die meine Seele aufblühen lässt. Und ich genieße das immer wieder. Mal geschwind 20 Kilometer nach Hirtshals zu spähen, finde ich einfach wundervoll!

hirtshals

Die von mir immer als „weltbeste Stadt der Welt“ bezeichnete Geburtsstadt ist in Wahrheit lediglich ein sentimentaler Euphemismus. Ehrlicherweise verdient sie nämlich eher den Namen „Nebelloch“. Drei Monate ohne einen einzigen Sonnenstrahl im endlosen Grau sind dort bedauerlicherweise keine Ausnahme. Und wenn ich mal wirklich 20 Kilometer gucken konnte, dann hatte ich abartiges Kopfweh, denn dann war Föhn.

Föhn gibt es hier nicht. Gottseidank!

Zurück nach Dänemark: Ich hätte dort stundenlang stehen mögen, wäre es gestern nicht so kalt gewesen. Leider ist die Handykamera nicht so gut wie mein Auge. Man sieht nämlich sogar bis zum Meer:

hirthals-rund

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24 Gedanken zu “Die Weite des Nordens

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