Internet: ein Zeiträuber?

Jeden Morgen am Frühstückstisch begleiten mich Kaffee und Zeitung in den Tag. Einst blickten meine Tischgenossen anstatt in mein Antlitz lediglich auf Finger, die großformatige Raschelblätter einrahmten, jetzt ist es ein bläulich angeleuchtetes Gesicht, das sich auf eine kleine Glasplatte konzentriert. Das vertraute Rascheln und der typische Geruch von Druckerschwärze sind einer mechanischen Handbewegung gewichen: Ein Wisch und schon erscheint eine neue Seite auf dem Display.

Tageszeitungen im Smartphone sind praktisch

Aufgrund ziemlich schwach ausgeprägter Oberarmmuskulatur war es stets unerlässlich, die Zeitungsseiten jedes Mal neu zu falten. Eine aufgeschlagene Doppelseite konnte und kann ich nicht ausreichend lange vor mich hinhalten. Erstens vergesse ich ziemlich häufig, dass ich inzwischen in dem Alter angekommen bin, in dem die Arme zum Lesen zu kurz geworden sind. Noch kann ich meinem Wunsch nach brillenloser Schönheit nachkommen, aber entweder sollte ich mir Hanteln zulegen oder mich endlich mit meiner Lesebrille abfinden.

Zweitens sitzen noch andere Menschen mit mir am Tisch, die Platz brauchen. Ich habe eine Vorliebe für die berühmte Wochenzeitung, die in der Tat Zeit zum Lesen als auch Raum beansprucht. Letzteren hat man definitiv nicht, wenn quirlige Zwillinge vom eigenen Stuhl auf den Schoß springen, den Saft umwerfen, vom mütterlichen Brot abbeißen wollen und dann wieder zurück klettern.

So ein Smartphone ist eine also ziemlich tolle Sache für mich. Ich mache alle meine Fotos damit, beantworte erhaltene Kommentare, lese Emails und unterhalte mich mit meinen Lieben. Dieser winzige, schlaue Computer übernimmt auch Dinge für mich, die ich aufgrund angeborener Schusseligkeit einfach nicht kann: Passwörter einfüllen und an Termine erinnern.

Seit wir in Dänemark leben, habe ich leider nur noch selten ein bedrucktes Zeitungspapier in der Hand. Das liegt daran, dass die gedruckten, dänischen Exemplare in meinen Augen überteuert sind. Zeitungen kosten hier richtig Geld und wenn man dann nicht einmal alles lesen kann, ist das eine unsinnige Ausgabe. Man muss bedenken, dass mein Dänisch bis dato nicht das Niveau erreicht hat, um alles komplett zu erfassen. Ich verstehe zwar Vieles und kann meinen Alltag komplett in einer Fremdsprache bestreiten, aber bis zu einem zeitungsfähigen Muttersprachler ist noch ein weiter Weg. Wenn ich also dänische Nyheder lesen möchte, dann bevorzuge ich digitale Gratisangebote.

Am Frühstückstisch Zeitung zu lesen hat durchaus seinen Sinn, denn als bekennender Morgenmuffel mag ich mich weder ausgiebig unterhalten noch kann ich etwas anderes tun außer Kaffee zu trinken und zu lesen. Letzteres gelingt mir morgens im Übrigen ausschließlich in meiner Muttersprache. Wie praktisch, dass auf meinem Smartphone Knöpfchen mit vertrauten Logos bekannter, deutscher Zeitungen aufleuchten. Ich finde sie inzwischen schon im Halbschlaf und kann sofort auf die omnipräsenten Gesichter gucken: das orange mit der kunstvollen Föhntolle, das kugelrunde, wutfroschige mit der schwarzen Topfdeckelfrisur und all die weiteren grumpy old (wo)men – Gesichter, die mit ihren beschränkten Ansichten und fragwürdigen Taten eine ganze Welt erschüttern (wollen)! Sofort bin ich hellwach! 

Videos verdrängen das geschriebene Wort

Ich kann beim besten Willen nicht sagen, wann man damit angefangen hat, immer mehr Meldungen durch ein Video darzustellen. Anfangs habe ich mich verärgert brummend durch 30 Sekunden Werbung gequält – netterweise wird man immer darüber informiert, wie lange man noch ausharren muss, bis es endlich losgeht –  und dann ein Video gesehen, das dümmlicher nicht sein hätte können! Ist eigentlich schon mal irgendwem aufgefallen, dass der Text, der unter diesen Filmchen steht, wortwörtlich zu den ausgestrahlten Bildern abgelesen wird? Lesen kann ich bekanntlich selbst und auf die Videos, über deren Informationsgehalt und Qualität man als normal denkender Mensch manchmal nur schmunzeln kann, möchte ich dankend verzichten. Werbung in diesem Umfang kann und will ich meinen Morgenmuffelaugen nicht zumuten.

Ich bin mir darüber im Klaren, dass Werbung für den Erhalt und Betrieb einer Onlinezeitung unabdinglich ist, denn irgendwie müssen die Unkosten schließlich gedeckt werden. Server, Programmierer, Journalisten und all die vielen Leute, die daran arbeiten, kosten Geld. Es gäbe natürlich das blau-weiße Knöpfchen des werbefreien öffentlich-rechtlichen Anbieters, aber mir persönlich gefällt die App nicht.

Die Lösung ist demnach ein kostenpflichtiges Abo. Finde ich im Prinzip nicht schlecht und ist meiner Meinung nach auch absolut notwendig, da es nicht sein kann, dass wir alle alles nur umsonst aus dem Netz „ziehen“. Qualität muss einen Preis haben dürfen!

Mein Problem ist allerdings, dass ich sehr viele Zeitungsabos abschließen müsste, um der zunehmenden Werbung aus dem Weg zu gehen. Ich lese nämlich kreuz und quer. Hier ein Bericht, da eine Reportage und dort sind die Leserkommentare derart belustigend, dass ich beschwingt in den Tag hüpfen kann! Besser als jede mir bekannte Witzseite! Was also sollte ich abonnieren? Was eher nicht? Noch habe ich keinen Entschluss gefasst, aber ich denke, dass ich das demnächst tun werde.

Denn heute Morgen war die erste Meldung, die mir ins Auge stach, die Mitteilung, man würde nun auch Snapchat anbieten. Alles ginge nun noch schneller, wäre nur wenige Sekunden lang und … Ja, wohin geht der Trend im Netz eigentlich?

Der Trend im Netz: schneller, kompakter, oberflächlicher

Seit Langem bemerke ich einen Qualitätsverlust des geschrieben Wortes im Internet. Gerade bei Onlinezeitungen. Das liegt vermutlich daran, dass man immer zügiger möglichst viele Informationen anbieten will. Und muss?

Kann der Mensch 2017 sich eigentlich noch auf lange Texte konzentrieren? Träumt selbiger so wie ich noch von ellenlangen (in der Tat) Ausführungen auf gedrucktem Papier? Ich behaupte, dass die Fähigkeit zur Konzentration und des Herausfilterns von relevanten Inhalten aus dem geschrieben Wort zunehmend verloren geht.

Eine verheerende Entwicklung, wie ich finde!

Information muss knackig, kurz und bildgewaltig verpackt sein, selbst wenn sie noch so banal ist. Die Zeit ist knapp und die Aufmerksamkeitsspanne noch geringer.

Wir Menschen haben keine Zeit mehr.

Uhr

Quelle: pixabay

Warum sitze ich hier seit über einer Stunde und tippe diese Worte in meinen Computer? Meermond ist doch ein Blog, der sich hauptsächlich um Dänemark dreht und das passt doch gar nicht hier her!

Doch, das tut es.

Bereits mehrmals habe ich erzählt, dass die Uhren in Dänemark langsamer zu ticken scheinen. Das Leben kommt mir nicht so schnell vor wie in Bayern. Das soll jetzt nicht bedeuten, hier oben sei alles Glanz und Gloria. Mitnichten! Ich wollte ursprünglich an einem Beitrag weiterschreiben, der auf die Dinge eingeht, die ich als negativ einordne. Ein Aspekt davon wird auch die zunehmende Geschwindigkeit im Alltag sein.

Kommen die grauen Männer tatsächlich? 

Lustigerweise wurde ich beim Morgenkaffee von einer Mitbloggerin an Michael Endes „Momo“ erinnert. Die grauen Männer von einer sogenannten Zeitsparkasse stehlen den Menschen wertvolle Lebenszeit. Ihr Alltag wird immer schneller und immer oberflächlicher, bis Momo dem Treiben durch aufmerksames Zuhören und bewusster Langsamkeit ein Ende setzt.

Es werden tatsächlich immer mehr, die nach Achtsamkeit und bewusster Entschleunigung rufen, denn die Zahl derer, die an unserem hohen Lebenstempo verzweifeln, nimmt zu. Auch im scheinbar hyggeligen Dänemark erkranken die Menschen zusehend an Depression!

Das Internet ist und bleibt eine der größten Errungenschaften der Menschheit. 

Wir haben die Möglichkeit auf umfassendes Wissen zuzugreifen und zu weltweitem Austausch. Doch ist damit meiner Meinung nach eine noch größere Aufgabe verbunden: Die Kontrolle nicht zu verlieren!

Kontrolle ist nur mittels gezielt eingesetztem Verstand möglich, doch das Ganze beginnt allmählich absurd zu werden. Der Verstand wird allerdings zusehends unnötiger (gemacht). Schneller, kürzer – dümmer?

Menschen verlernen so ihr wertvollstes Kulturgut: sinnerfassendes Lesen.

Und wofür? Für Werbefilmchen und kurzgefasste Informationshäppchen? Wer sich die Zeit genommen hat, den ganzen Text zu lesen, der hat bestimmt noch ein paar Minuten übrig für eigene Anmerkungen. Vielen Dank.

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86 Gedanken zu “Internet: ein Zeiträuber?

  1. Liebe Meermond,
    Internet ein Zeiträuber? Ja ich denke schon, es ist ein Zeiträuber, aufgewachsen in einer ganz anderen Zeit verbracht ich die meiste Zeit meines Lebens mit dem gedruckten Wort, dem auf Papier gedruckten Wort.
    Aber Internet ist auch noch mehr, wie wir jetzt erfahren mussten, macht es die Menschen krank.
    Nein eigentlich nicht das Internet an sich, sondern diejenigen, die verantwortungslos damit umgehen und nicht bedenken das am anderem Bildschirm kein Computer , kein Roboter sitzt, sondern ein Mensch mit Gefühlen und Wünschen.
    Internet ein Zeiträuber? Ganz sicher.
    In diesem Sinne
    Ihr
    Pünktchen

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  2. Liebe Meermond… ich stimme Dir völlig zu! Danke für den schönen Artikel.
    Mir ist ähnliches eigentlich auch beim Schreiben aufgefallen. Wann schreiben wir schon mal was mit der Hand? Ich komme mir manchmal richtig ungelenk vor wenn ich es mal tue, denn sonst tippe und wische ich nur noch! … Einen schönen Tag Dir! LG Birte

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  3. Die beste Methode sinnhaftes Lesen nicht zu verlernen: ab und zu ein gutes Buch lesen! Oder eben doch wieder Papier Zeitungen – da sind die Texte noch ausführlicher. Aber es hat natürlich auch mit einer neuen Generation Journalisten zu tun, die oft nicht mehr an die alte Schule heranreichen, Ich befürchte da nichts Gutes für die nächsten Jahre… 🙄 Die unzähligen Dienste mit Kurznachrichten können mir auf jeden Fall gestohlen bleiben !

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  4. Ich bin auch dankbar für das Internet, aber man verliert sich oft in dessen Weiten… und manchmal entdeckt man dabei interessante Dinge. Ich muss zugeben, dass ich auch oft abgelenkt werde, wenn ich eigentlich etwas schreiben möchte. Das Recherchieren wird zum Runduminformieren.
    Deinen Text habe ich gelesen. Und das war keine Zeitverschwendung.
    Liebe Grüße
    Katja

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  5. So vieles ist angenehm geworden durch die sofortige, vielschichtige Informationsmöglichkeiten: von Reisen zu Geschichtsfragen; zu Rezepten; zu mathematischen Formeln. Sich einmal bewusst gegen die allumwerbende Informationen zu stemmen ist die Kunst, die auch ich nicht immer beherrsche 😊
    Interessante Gedanken von Dir, und JA habe den ganzen Text gelesen. Deine Stunde „Tippen“ hat sich gelohnt. Danke Dir.
    Herzlich. Priska

    Gefällt 3 Personen

  6. Das internet ist für mich eine hochwillkommene zeitverschwendung! Ohne fernseher und fernab vieler kultureller veranstaltungen, würde sonst vieles an mir vorbei schlappen.
    Meine bevorzugte tageszeitung habe ich abonniert. Es ist ein schweizer exemplar, das mich begleitet, seit ich des lesens mächtig wurde. 🙂 Bei den anderen zeitungen lese ich, was sie mir kostenlos offerieren. Und ich muss sagen, dass die franzosen in der hinsicht richtig ekelhaft geizig sind 😦

    bisous!

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  7. Letztlich sind es ja die Benutzer, die mit ihrem Klickverhalten über Inhalte und Form der angebotenen Information entscheiden. Würden die „Fast-Food-Infos“ nicht massenhaft angeklickt – sie verschwänden praktisch über Nacht. Also denke ich, dass es doppelt wichtig ist, sehr gezielt auszuwählen, wie man seine Online-Zeit verbringt. Zunächst ganz im eigenen Interesse, damit wir nicht massenhaft Zeit mit Belanglosigkeiten verplempern. Im weiteren Sinn aber auch deshalb, weil wir mit unserer Wahl das Angebot mitbestimmen.
    Bei den kostenpflichtigen Abos wird, denke ich, das letzte Wort noch nicht gesprochen sein. Qualität darf einen Preis haben. Nur steckt hinter dem Preis nicht immer auch Qualität. Generell finde ich, dass die heutigen Online-Abos ein Anachronismus sind. Diese „alles oder nichts“ Abos sind ein Relikt aus der Papierzeitungszeit. Da müsste man das Angebot unbedingt maßschneidern können. Also nur ausgewählte Bereiche, aber eben vielleicht von mehreren Zeitungen. Das wäre dann zeitlich und finanziell verkraftbar.

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    • Ich stimme dir zu, die bewusste Auswahl muss im Zentrum stehen. Mir fällt eben nur auf, dass der Trend zum Oberflächlichem, zum Voreiligen und Inhaltslosen geht – und dass es zu funktionieren scheint!
      Tja, die Abofrage habe ich bis dato auch nicht geklärt.
      Herzliche Grüße, Meermond

      Gefällt 2 Personen

  8. Videos schaue ich nur an, wenn irgendetwas Bastelmässiges gezeigt wird. Reine Informationstexte möchte ich gerne kurz und bündig in geschriebenen Sätzen selber lesen, in meinem eigenen Tempo, ohne visuelle Einwirkung von irgendeiner überbegeisterten Person.

    Meine Kurzgeschichten werden auch gelesen, habe ich festgestellt. Ich brauche sie offensichtlich nicht visuell auf YouTube darstellen. Das wäre auch schwierig, wenn ich an die mit dem Handschuh denke … 😉

    Gefällt 6 Personen

  9. Lieber Meermond!
    Wunderbar auf den Punkt gebracht!
    Momo liebe ich auch sehr. Und immer wieder läuft mir ein Schauer über den Rücken, wenn ich an die grauen Herren denke. Umso wichtiger ist es, dass wir uns Zeit nehmen und unser Leben und die Bloghütten bunt gestalten, damit wir nicht erstarren und uns von uns selbst entfernen 🙂
    Herzliche Grüße von der entschleunigten Alm
    Mallybeau

    Gefällt 5 Personen

  10. Alles muss kurz und knapp und übersichtlich sein, aber bitte mit allen Details!
    Ja, und die Konzentrationsfähigkeit leidet merklich. Zumindest meine. Obwohl, es könnte natürlich auch das Alter und das mittlerweile allseits erforderliche Multitasking sein, aber ich schiebe es lieber aufs Internet und behaupte, es hielte mich wenigstens jung, da immer up-to-date 😉

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  11. Liebe Meermond, ich habe deinen Beitrag ebenfalls ganz gelesen 🙂 Um Videos, Podcasts u.ä. mache ich einen ganz großen Bogen, denn ich mag einfach nicht mit unnützem Kram zugeschwallert werden. Beim Querlesen kann ich viel schneller erfassen, ob mich ein Text marginal oder komplett interessiert. Beim Video habe ich diese Möglichkeit des Filterns wenig bis gar nicht und es gibt viel zu wenige, die es schaffen, mich mit gut aufbereitetem Content zu packen. Oft denke ich, der Mensch vor der Kamera macht sich kaum die Mühe, sich für seine Zuschauer zu interessieren, welche Info Mehrwert hat etc. Liebe Grüße, Annette

    Gefällt 9 Personen

  12. Ich gebe meine Zeit mit vollen Händen aus. Im Zeit sparen bin ich nicht sehr gut. Dafür müsste man ja planen. Klar bin ich auch viel im Internet (es würde mir sehr fehlen, wenn es abgeschaltet würde), Smartphone habe ich aber immer noch nicht und mein Tablet benötigt w-lan, also nutze ich es eigentlich nur Zuhause oder offline. Immer mehr Zeitungen, Zeitschriften und sogar Comics lassen sich auch virtuell abonnieren. Das finde ich richtig toll und lässt mich neuerdings mehr lesen.Das was mich eher schlaucht ist, zu viele Dinge gleichzeitig zu tun: Ich sitze auf der Arbeit, bediene Telefon und echte Kunden, rede mit dem Kollegen, lese nebenher Blogs und schreibe diesen Kommentar. Ich glaube solche „Handlungsketten“ tun nicht gut, aber das Kundenaufkommen ist gerade spärlich und Däumchendrehen auch nicht besser.

    Gefällt 5 Personen

  13. Internet, Smartphone und Co. sind gar ganz üble Zeiträuber. Man kommt vom Hündchen aufs Stöckchen, klickt hier, folgt dort einem Link …
    Deswegen bin ich ganz froh, dass ich noch zu jenen, fast schon möchte ich sagen seltenen, Menschen gehöre, die PC / Tablet auch mal beiseite legen und das Smarty ignorieren können, möge es auch noch so oft vibrieren.
    Meine „unvernetzte Privatwelt“, in der ich über den Metallrand hinaus blicke, Zeit für Details und vor allem Gelegenheit für ein echtes Leben habe, ist mir heilig. Obwohl ich fast täglich einen Blogbeitrag veröffentliche, lasse ich mir die Pausen nicht nehmen. Gott sei Dank gibts Vorausterminierung bei WP *hust.
    Genauso möchte ich Zeitungen und Bücher aus Papier genießen, solange ich noch keine Armverlängerungen oder Vorlesevorrichtungen benötige. ;o)
    Digital ist ab und an ok, wird aber hoffentlich noch lange nicht die Regel …

    Ooops, jetzt habe ich dem ein oder anderen wohl ein paar wertvolle Sekunden geraubt. *schmunzel

    Liebe Grüße
    Patricia

    Gefällt 5 Personen

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