Zwölf Monate – durch’s Jahr gelaufen (6)

Kaum zu glauben, nun ist der Juli auch schon wieder rum! Heute ist der letzte Sonntag im Sommermonat und ich muss mich sputen, noch schnell an Zeilenendes Fotoprojekt teilzunehmen. Welches im Übrigen genial ist – ein Blick auf die vielen anderen Teilnehmer lohnt sich wirklich!

Meine Füße waren diesen Monat besonders fleißig. Wo ich überall war! Der wundervolle, große, schwarze Mann hatte Urlaub und wir waren ziemlich beschäftigt, unser schönes Zuhause zu genießen. [ Am Ende des Artikels schicke ich Ihnen ein paar Ansichtskarten 😉 ]

Am heutigen, letzten Urlaubstag waren wir alle besonders faul und so holten wir uns unser Mittagessen aus der Fertigtheke im Supermarkt. Mama kochte heute nicht, es gab die in Dänemark beliebten smørrebrød.

Juli

Smør bedeutet Butter und im Prinzip ist das bekannte smørrebrød auch nichts anderes als ein belegtes Brot. Doch genau so wie Japan seine Sushimeister verehrt, so haben auch die Dänen ihre Ansprüche und Rezepte für verschiedene Varianten. Wer in Dänemark urlaubt, der sollte wirklich mal diese „Butterbrote“ versuchen, denn sie schmecken ausgezeichnet und sind wahrlich eine Augenweide:

Smørrebrød

Unter den farbenprächtigen Kunstwerken verbirgt sich eine halbe Scheibe Roggenvollkornbrot (rugbrød), welche tatsächlich mit Butter beschmiert ist. Der „Basisbelag“ reicht von Wurst über Fleisch bis zu Fisch. Mit frischen Salaten, Sprossen, Eingelegtem, Meeresfrüchten, Saucen und und und werden regelrechte Kunstwerke zubereitet. Im Restaurant kann man viele verschiedene Varianten versuchen, besonders die mit Hering sind wundervoll! Im Supermarkt ist die Auswahl natürlich begrenzt, aber eine günstige, empfehlenswerte Alternative.

Und nun ein paar Ansichtskarten aus unserem Urlaub:

Das Wetter ist etwas wechselhaft, aber wir amüsieren uns prächtig. Viele Liebe Grüße aus Nordjütland, Familie Meermond 

 

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41 Gedanken zu “Zwölf Monate – durch’s Jahr gelaufen (6)

  1. Endlich komme ich mal wieder dazu bei Dir „vorbei zu lesen“ 😊

    Die Smorrebrod sehen köstlich aus und erinnern mich etwas an meine geliebten Pintxos aus dem Baskenland. Die sind natürlich gaaanz anders, aber ebenso kreativ und es lohnt sich offen zu sein und eine neue Variante auszuprobieren 😊

    Ich sende liebe Grüsse aus der Schweiz, Alexandra

    Gefällt 2 Personen

    • Ach weißt du, liebe Alexandra, wir beide wissen, womit unsere Tage (und Nächte) ausgefüllt sind 😉
      Und deshalb freue ich mich ganz besonders, dass du trotzdem immer wieder bei mir vorbei liest und ich weiß, du wirst mir nachsehen, dass du inzwischen 21 Stunden auf eine Antwort warten musstest. ❤
      Pintxos? Ich geh mal gucken! Klingt gut!
      Liebe Sommergrüße aus Dänemark, Meermond

      Gefällt mir

  2. Pingback: 12 Monate (6) | colours & darkness

  3. Pingback: 12 Monate Fensterblick (6): Es ist so hell – Zeilenendes Sammelsurium

  4. Ich fühle mich gerade so generationenversaut … Denn so schön deine Butterbrote sind, so dachte ich mir: Wie um Himmels willen soll man die morgens auf dem Weg vom Bäcker zur Arbeit essen? *g* Eher ein Fall für „Füße hochlegen, Butterbrotzeit“ … Und gelernt habe ich auch, dass Smörrebröd nicht unbedingt Knäcke drunter haben muss.

    Gefällt 2 Personen

  5. Ich liebe dänisches Smørrebrød!!!! Das und typisch dänisches Mittagsbüffet sind die Höhepunkte der dänischen traditionellen Küche. (Also in meinen Augen natürlich.)

    Die spielenden Kinder: Ja, wo laufen sie denn???? Sind sie vielleicht im Bunker?

    Gefällt 1 Person

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